
Die Josefsheim gGmbH ist Gründungseinrichtung und Mitglied der Josefs-Gesellschaft. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit stehen Menschen mit Körper-, Sinnes- und Mehrfachbehinderungen jeden Alters. Die Josefsheim gGmbH bietet eine individuelle Unterstützung, Teilhabe und Perspektiven – wohnortnah und inklusiv.
Zum Leistungsangebot gehören eine inklusive Kindertagesstätte, Angebote im Kinder- und Jugendwohnen, ein Berufsbildungswerk mit Internat und Berufskolleg, Werkstätten für Menschen mit Behinderung sowie verschiedene Wohnformen. Ergänzt wird dies durch den ambulanten Bereich „Josefsheim AMBULANT“, der flexible Unterstützung im Alltag ermöglicht.
Rahmenprogramm
Ab 18:00 Uhr: Einlass für Filmfans
Ab 19:00 Uhr (Live-)Musik.
Nutzen Sie auch gerne die Zeit bis zum
Filmstart mit einem Picknick sowie Speisen und Getränken der Gastronomie vor Ort.
Anfahrt:
Navi:
Pappelallee 3 oberhalb des Josefsheims
Kostenlose Parkplätze sind an der Pappelallee und dem Parkplatz der Elisabethklinik vorhanden.
ÖPNV:
vom Bahnhof Olsberg mit der Buslinie 454 oder S50 bis zum Bahnhof Bigge. Von da fußläufig direkt gegenüber an der Elisabethklinik (Heinrich-Sommer-Strasse) zum Josefsheim.
Mit dem Fahrrad bieten zahlreiche Radwege den Weg bis nach Bigge.
Bild: Josefsheim gGmbH

Für Abenteuer ist in Stefan Buschs Alltag in einer betreuten Wohngemeinschaft kein Platz. Doch während eines Gruppenausflugs nimmt sein Leben eine schicksalhafte Wendung: Ohne zu zögern schließt sich der junge Mann, den alle nur Buschi nennen, einer japanischen Reisegruppe an. Auf diesem ungewöhnlichen Roadtrip – durch Deutschland, die Schweiz und Japan – beginnt die behutsame Freundschaft zwischen Buschi und Hideo Kitamura. Buschi, der sich sein ganzes Leben lang geweigert hat, über Sprache mit seinen Mitmenschen zu kommunizieren, blüht in dieser fremden Umgebung auf.
Regie: Thomas Stuber
Mit Aladdin Detlefsen, Kanji Tsuda, Bettina Stucky, Meltem Kaptan, Cornelius Schwalm
D/S 2025, 113 Min.
FSK ab 6 Jahre
Bild: Pandora Filmverleih

Mina träumt davon, Astronautin zu werden, sie wird jedoch mit den Grenzen ihrer Sehbehinderung konfrontiert. Sie ist enttäuscht, aber nicht entmutigt und entdeckt einen Weg, ihren Traum doch noch zu erfüllen.
Regie, Buch: Liya Ohnesorge
FH Dortmund 2025,
10 Min.
Bild: Liya Ohnesorge